Mein erster Urlaub

Bisher war ich entweder selbständig oder nur wenige Monate angestellt, sodass ich keine Urlaubsansprüche hatte. Das bedeutet nicht, dass ich nie nicht gearbeitet habe, aber ich wurde nie dafür bezahlt nicht zu arbeiten. Heuer ist … Weiterlesen →

Sonntag ohne Handy

Heute morgen wollte das Kind wetten, dass ich keinen Tag ohne Handy aushalte. Habe ich abgelehnt und ihr erklärt, dass das ein Gebrauchsgegenstand ist und entsprechend der Verzicht nicht erstrebenswert. So wie man auch nicht … Weiterlesen →

Arbeit und Arbeit und Arbeit

In der Arbeit neue Verantwortung übernommen. Etwas außerhalb meines Könnens, aber machbar. Meine Pläne dafür ausgeschrieben. Müssen noch etwas verfeinert werden, aber dann kann ich sie präsentieren und umsetzen. Ich glaube, das wird gut. Dann … Weiterlesen →

Kiefer und Tatort

Überraschenderweise müssen Blogbeiträge gar nicht länger als Tweets sein. Heute bei vier Meetings und mit dem Kind beim Kieferorthopäden gewesen. Dem Dozenten geschrieben, dass die Arbeit erst am Montag fertig wird. Am Abend Tatort geschaut. … Weiterlesen →

Elektroscooter und Laufschuhe

Bin immer noch hier. Kurz überlegt über die Arbeit zu schreiben. Dankbarkeit für den Modus. Aber nach dem ersten Satz hängen geblieben. Deshalb gibt es das ein anderes Mal. Oder nie. Weil ich Dinge vergesse. … Weiterlesen →

Das ist jetzt diffus

Am Nachmittag ging es mir gut. Dann nicht mehr. Das Kind sagt, ich solle Tagebuch schreiben. Hallo Tagebuch. Ich liege im Bett. Schreibe auf dem Handy. In den Ohren Danger Dan. Nächste Woche ein Workshop … Weiterlesen →

Dreiunddreißig

Von außen könnte man meinen, ich sei angekommen. Ein Kind, verheiratet, Job in Technik und Verwaltung der Uni. Stabilität. In mir rast es. Die Gedanken. Unaufhörlich. Zweifel. Ist es das was ich will? Was will … Weiterlesen →

Ein Text

Den ersten Satz muss ich schreiben ohne über Nachzudenken. Nur dann trauen sich langsam meine restlichen Gedanken heraus. Ich weiß nicht wann ich das letzte Mal für mich geschrieben habe. Die letzten Jahre haben vor … Weiterlesen →

Zwanzigsiebzehn

Hallo Worte. Hallo Tastatur. Hallo Klackern. Hallo neues Jahr. Ohne Konzept schreiben und sich in den eigenen Gedanken verirren. Sich selbst erlauben. Wichtig. Aufschreiben. Für später. Mich verbindet viel mit dieser Tätigkeit. Dem Dinge ausschreiben. … Weiterlesen →

Wiederfindung

„Hast du mich vergessen?“ „Ja. Manchmal. Kann man jemanden manchmal vergessen? Ich weiß es nicht. Du fehlst mir. Nachts. Manchmal tagsüber. Wenn ich nicht mehr weiter weiß, möchte ich mich zu dir setzen. Eine Zeit … Weiterlesen →