Verklickerung

Nicht mehr die Gedanken mit Informationen ertränken sondern sie in Worte packen und in die Welt hinauswerfen. Jede freie Minute verwenden um Neues zu schaffen. Jeden Moment genießen. Sich nicht schämen für die Dinge die man gerne macht. Die kurzen Sätze kommen einem Schreiben unterwegs entgegen. Im Bett. Im Zug. In der Uni. Beim Essen. Beim Gehen. Beim Warten. Ich.

Der Glanz des nicht erhaltenen Jobs lässt nach. Ich brauche viel Zeit für mich und immer mehr für die Familie. Manchmal habe ich Angst, dass für mich nichts mehr bleibt. Oder dass sie gefangen ist. Wir sind uns ähnlich. Vielleicht nehme ich mir zu oft was ich brauche. Vielleicht geht es gar nicht anders. Ein schöner Gedanke aus einem anderem Zusammenhang: Es geht nicht darum, dass irgendwann alles passt sondern, dass wir dir ständige Entwicklung leben.

Mir macht vieles Angst. Ich bin mir unsicher. Ich weiß nicht wohin. Trotzdem stolpere ich weiter.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.