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	<title>Kommentare zu: Der erste Abgrund. Das Vertrauen.</title>
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	<description>Texte von Looka.</description>
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		<title>Von: JoAnnn</title>
		<link>http://looka.at/der-erste-abgrund-das-vertrauen/#comment-227</link>
		<dc:creator>JoAnnn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 13:34:05 +0000</pubDate>
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		<description>Desillusionierung und Ent-täuschung sind immens schwer zu (er)tragen. Weil sie die Angewohnheit haben dir von jetzt auf gleich mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. 
Du kannst sie selten kommen sehen. Bestimmt öffnen sie auch andere Spalten, andere Risse, andere Gänge in dir und der Welt durch die du hindurch gehen oder durch die du fallen kannst. 
Dies ist jedoch nicht wirklich ein Trost, da die Abwesenheit von Vertrautheit und Verlässlichkeit über all dieser Erkenntnis steht. 
Dennoch gilt es in dieser ganzen hieroglyphischen Unverständlichkeit kleine Schnittpunkte sich kreuzender Linien ausfindig zu machen. Und sich an ihnen halten, irgendwie. Ein wenig.
In all der Haltlosigkeit. In all der Verzweiflung. In all dem Wandel. In all dieser Abwesenheit von Beständigkeit. 
Noch immer bist du fähig zu schreiben. Noch immer ist es dir vergönnt diese Welt in ihrer Schönheit und Schmerzlichkeit wahrzunehmen. Auch wenn du voller Zweifel und voller Trauer bist: all das bist immer noch du. Nur du.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Desillusionierung und Ent-täuschung sind immens schwer zu (er)tragen. Weil sie die Angewohnheit haben dir von jetzt auf gleich mit der Faust ins Gesicht zu schlagen.<br />
Du kannst sie selten kommen sehen. Bestimmt öffnen sie auch andere Spalten, andere Risse, andere Gänge in dir und der Welt durch die du hindurch gehen oder durch die du fallen kannst.<br />
Dies ist jedoch nicht wirklich ein Trost, da die Abwesenheit von Vertrautheit und Verlässlichkeit über all dieser Erkenntnis steht.<br />
Dennoch gilt es in dieser ganzen hieroglyphischen Unverständlichkeit kleine Schnittpunkte sich kreuzender Linien ausfindig zu machen. Und sich an ihnen halten, irgendwie. Ein wenig.<br />
In all der Haltlosigkeit. In all der Verzweiflung. In all dem Wandel. In all dieser Abwesenheit von Beständigkeit.<br />
Noch immer bist du fähig zu schreiben. Noch immer ist es dir vergönnt diese Welt in ihrer Schönheit und Schmerzlichkeit wahrzunehmen. Auch wenn du voller Zweifel und voller Trauer bist: all das bist immer noch du. Nur du.</p>
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